+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
35 Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
36 und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
39 Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
40 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
41 Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten.
42 Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.
1 Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen.
Am 31. März trafen sich rund 30 Ehrenamtliche in den Räumen der Landwirtschaftlichen Fachschule Andorf zu diesem Motto und "tankten auf". Bei Kraftangeboten wie "Genüsslichem", Yoga, und intensiven Gesprächen verlief der Abend für alle inspirierend.
"Gemeinsam bewegen wir etwas in Richtung Integration" und "Mir ist es ein großes Anliegen, den Flüchtlingen menschlich zu begegnen." So zwei Zeilnehmerinnen.
Beim Ausklang mit Lachyoga kam auch die humorvolle Seite nicht zu kurz. Auch auf diesem Weg nochmal ein großes DANKESCHÖN an ALLE, die versuchen, das Miteinander positiv zu gestalten. (Berta Burghuber, Regionalcaritas)


